17.06.2017
Summer-Dance-Festival in Berlin
 
Die Sommerferien stehen vor der Tür und damit auch eine "Verschnaufpause" für die Paare des TSC Blau-Gold Burg.
 
Und diese Pause haben sich die Paare Hannes Ehrenbrecht/Lea Eilitz, sowie Tim Büscher/Betty Schmidt mehr als verdient, denn
sie fuhren am vergangenen Wochenende nach Berlin zum Summer-Dance-Festival, welches hier jedes Jahr einen Höhepunkt
im Terminkalender der Tanzpaare einnimmt.
 
Während sich das Jugendpaar Hannes und Lea am Samstag ihrer Konkurrenz stellte, starteten
Tim und Betty an dem Wochenende in den Juniorenklassen einen wahren Tanz-Marathon.
Doch der Reihe nach.
 
Samstag früh hieß es fast zeitgleich für die Burger Paare auf der Tanzfläche Aufstellung für das Turnier der Standardtänze zu nehmen.
 
In beiden Klassen war das Startfeld so groß (Jugend 21 Paare, Junioren 18 Paare), dass hier eine gute Kondition gefragt war,
denn die Paare mussten sich, um in´s Finale zu kommen, über mehrere Runden beweisen.
 
Für Tim und Betty kam in diesem ersten Turnier, in dem sie sich den älteren Paare stellten, leider bereits nach der
Vorrunde das Aus, jedoch konnten sie hier einige Ausftiegspunkte mitnehmen.
 
Hannes und Lea waren an diesem Tag in Topform und ihr Ziel war es hier unbdingt das Finale zu erreichen.
Und dieses Ziel rückte nach der ersten Runde in greifbare Nähe, denn das Burger Paar hatte sich für die nächste Runde qualifiziert.
 
Nach der 2. Runde fielen dann die "Würfel", für die Endrunde.
Spannung pur und dann - dann der Moment in dem auch die Startnummer von Hannes und Lea aufgerufen wurde.
 
Freude, Erleichterung und ein stolzes Gefühl machte sich bei dem Paar, den mitgereisten Eltern und dem Trainer breit.
 
Und mit diesem Gefühl nahmen Hannes und Lea dann auch für die Tänze der Finalrunde Aufstellung auf der Fläche.
 
Sie gaben noch einmal alles, stellten ihr Können unter Beweis und wurden in diesem Turnier nicht nur mit der Finalteilnahme
belohnt.
Am Ende folgte ein großer Jubel bei der Siegerehrung, denn das Burger Paar landete auf dem Podest und hatte sich hier die Bronzemedaille 
ertanzt.
Ein Gefühl, welches die zwei förmlich beflügelte und sie so in das bevorstehende Lateinturnier trug.
Hier konnten sich Hannes und Lea ebenfalls in der Vorrunde behaupten und sicherten sich damit den Einzug in die nächste Runde.
Leider reichte es dann nicht ganz für den Finaleinzug, aber viele wertvolle Punkte hielten Einzug auf die Startkarte des Paares.
Alles in allem ein erfolgreicher Tag für das Burger Jugendpaar, welches sich mit einem guten Gefühl auf den Heimweg machte.
 
Anders das Juniorenpaar Tim und Betty.
Sie starteten am Samstag gleich noch einmal im Standardturnier ihrer Altersklasse.
Auch wenn es nicht bis in´s Finale gereicht hat, so heimsten die zwei auch hier weitere Punkte ein.
 
Weiter ging es mit den Lateinturnieren, abermals gegen die ältere Konkurrenz und in der eigenen Startklasse, wo das "Punkte sammeln"
für Tim und Betty wiederum Erfolg hatte.
 
Geschafft ging es nach diesem Tag in´s Hotel, um sich mit einer gehörigen "Mütze Schlaf" für den nächsten Tag und die stattfindenden Turniere
zu stärken.
 
In den Standardturnieren erfolgte eine weitere "Gutschrift" auf das Punktekonto des Paares.
 
In den Lateinturnieren überraschten Tim und Betty an diesem Tag nicht nur sich selber, sondern auch ihre Eltern.
Auch hier starteten sie in ihrer Klasse, sowie in der Starklasse der älteren Konkurrenz.
 
Und in beiden Turnieren gingen Tim und Betty am Ende nicht nur mit strahlenden Gesichtern, sondern auch mit
einer Silbermedaille um den Hals von der Fläche.
 
Mit dem "Silber" im Gepäck ging es dann auch für sie und ihre Familien in Richtung Heimat.
Nun erwarten die Paare des TSC noch die "Giftblätter" aus den Händen ihrer Lehrer/innen, um dann in die wohlverdienten Ferien zu "tanzen".

Burger Paare starten in Berlin und Hannover

 

Bei schönsten Wetter und gut gelaunt starteten die Juniorenpaare des TSC Blau-Gold Burg am letzten März-Wochenende in Richtung Berlin, um auf dem dortigen Parkett neben Paaren aus Berlin, Potsdam, Neubrandenburg, Frankfurt/Oder, Dessau, Weißwasser, Braunschweig und Leipzig an den Start zu gehen.
Tim Büscher/Betty Schmidt, Franz Groß/Emilia Bethge, sowie Josef Groß und Partnerin Letizia Pilz nutzten an diesem Tag ihre Doppelstartmöglichkeit und bereiteten sich beim Eintanzen auf ihre einzelnen Turniere vor.
Jedes der drei Paare hatte an diesem Tag vier Turniere vor sich und die Burger stellten fest, dass sie es mit einer sehr starken Konkurrenz zu tun hatten.
Begonnen wurde mit den Standardturnieren und hier mussten sich die Paare, wie auch in den folgenden Turnieren über mehrere Runden in´s Finale tanzen.
Auch in den Turnieren der lateinamerikanischen Tänze waren Kondition und Durchhaltevermögen gefragt.Spannung pur bei der Verkündung der teilnehmenden Paare für die jeweiligen Finalrunden.
Leider wurden die Startnummern der Burger nicht aufgerufen, jedoch konnten sich Tim, Betty, Franz, Emilia, Josef und Letizia über wertvoll ertanzte Punkte freuen, die für die Zukunft von Bedeutung sind.
Die besten Ergebnisse erzielten Tim und Betty auf Platz 7, Josef/Letizia auf Platz 13 im Turnier der lateinamerikanischen Tänzen.
Franz und Emilia sicherten sich einen tollen 12. Platz in den Standardtänzen.  
Ein Wochenende später hieß es für das Jugendpaar Hannes Ehrenbrecht/Lea Eilitz Tasche packen, Tanzutensilien verstauen und ab nach Hannover.Hier wurde der nun schon zum 8. Mal stattfindende Hans-Jürgen Kunstin-Gedächtnispokal ausgetragen.
Und die Teilnahme sollte für Hannes und Lea alles andere als ein Aprilscherz werden.
Ausgetragen wurden hier Turniere in den lateinamerikanischen Tänzen, bei dem das Burger Paar ebenfalls die Möglichkeit des Doppelstarts nutzte.
Los ging es in ihrer regulären Jugendklasse. Neben ihnen standen auf der Tanzfläche Paare aus Bremen, Leipzig, Hamburg, Bielefeld und Hannover - alle mit dem Ziel, die Endrunde zu erreichen.
Mit ausdrucksstarkem, harmonischen Tanzen gelang Hannes und Lea der Einzug in´s Finale und hier wurden dann nicht nur die Paare, sondern auch das anwesende Publikum im wahrsten Sinnde des Wortes auf die Folter gespannt.
Denn man hatte sich in Hannover entschieden, die Turniere mit verdeckter Wertung durchzuführen.
Spannung pur in der Burger Ecke, als es an die Verkündung der Platzierungen ging.
Paar für Paar wurde aufgerufen und mit jedem Aufruf konnte man die steigende Anspannung in den Gesichtern von Hannes und Lea sehen.
Dann endlich war es soweit - der Anspannung wich eine Riesenfreude, Hannes und Lea hatten in diesem Turnier den 3. Platz ertanzt.Die Plätze 1 und 2 gingen an Paare aus Hannover und Hamburg.
Regelrecht beflügelt von diesem Ergebnis und mit viel Spaß gingen sie nun an das Turnier der Hauptgruppenpaare.Als eines der jüngsten Paare traten sie hier gegen ältere Konkurrenz an, doch dies tat der Freude von Hannes und Lea keinen Abbruch.Sie meisterten bravourös die Vorrunde und sicherten sich auch in diesem Turnier den Finaleinzug.Im Finale boten den Wertungsrichtern auch hier nahezu perfektes Tanzen, setzten alles auf eine Karte und warteten im Anschluß der letzten Runde
gespannt auf das Ergebnis.Und wie sagt man so schön: wer nicht wagt, der nicht gewinnt.....
Sie haben alles gewagt und setzten ihrer Platzierung aus dem Jugendturnier noch eins drauf - 2. Platz und Jubel pur.
Schöner hätte dieser Apriltag für das Burger Paar nicht enden können.
Ein schöner Lohn für viele schweißtreibende Trainingseinheiten und Ansporn für die Turniere der nächsten Wochen und Monate.
Vorn:  Tim Büscher/Betty Schmidt                   Hannes Ehrenbrecht und Lea Eilitz
Mitte: JosephGroß/Leticia Pils
Hinten:Franz Groß/Emilia Bethge

Auszeichnung auf der Sportlerehrung des Jerichower Landes und Sieger des Volksstimme Ehrenpreises in der Kategorie "Beste Nachwuchsmannschaft 2016".
Herzlichen Glückwunsch an Lea und Hannes! Wir wünschen unserem Spitzenpaar weiterhin viele sportliche Erfolge. Macht weiter so!
Vielen Dank allen Unterstützern des Tanzsports im Jerichower Land für eure Stimme!


25 Jahre TSC "Blau-Gold-Burg"

1 x Vizelandesmeister

 

1 x Bronze und eine Finalteilnahme

 

 

Erfolgreiche Tänzer in Zerbst

 

 Am Wochenende hieß es für die Paare des TSC Blau-Gold Burg wieder einmal:

 

Tanzschuhe putzen, Kleider bzw. Tanzhose und -hemd bügeln und alles gut verpackt im Auto verstauen, denn die Reise ging dieses Mal nach Zerbst, wo die Landesmeisterschaften in den lateinamerikanischen Tänzen stattfanden.

 

Vier Paare gingen für den Burger Verein an den Start.

Die Paare Tim Büchner/Betty Schmidt, sowie Franz Groß/Emilia Bethge starteten in diesem Jahr altersbedingt jetzt nicht mehr in der Kinderklasse, sondern reihten sich in die Gruppe der Junioren I ein.

 

Zu ihnen gesellten sich Josef Groß mit seiner Partnerin Letizia Pilz, die hier zum ersten Mal  "Landesmeisterschaftsluft" schnupperten.

 

Insgesamt 20 Paare standen in dieser Klasse auf der Tanzfläche und jedes Paar hatte dieses eine Ziel - den Einzug   in´s Finale.

 

Dementsprechend groß war auch die Aufregung, denn um den Finaleinzug zu erreichen mussten mehrere Runden getanzt werden.

 

Und dann stand es endlich fest: Von den Burger Paaren hatten Tim und Betty das Finale erreicht, welches sie mit einem beachtlichen 7. Platz beendeten.

 

Angefeuert wurden sie dabei von ihren Vereinskameraden, die es dieses Mal leider noch nicht  in die Endrunde geschafft  hatten.                                                                                                                     Einmal richtig "warm" getanzt nutzten die jungen Tanzpaare dann vor Ort noch die Möglichkeit des Doppelstarts und stellten sich ihrer älteren Konkurrenz, den Paaren der Klasse Junioren II, wo sie sich jedoch nach der ersten Runde geschlagen geben mussten.

 

Am späten Nachmittag begannen dann die Turniere in den Jugend- und Hauptgruppen.

 

Und mittendrin das Burger Paar Hannes Ehrenbrecht mit Partnerin Lea Eilitz, die ebenfalls die Möglichkeit des Doppelstartes nutzten und sich so auf einen langen Abend vorbereiteten.

 

Bereits bei ihrem ersten Turnier in der Jugendklasse trafen sie hier auf ein sehr starkes Startfeld, wo sie mit Ausstrahlung, Eleganz und harmonischem Tanzen überzeugen konnten und sich so den Einzug in´s Finale ertanzten.

 

Aus diesem Finale gingen Hannes und Lea mit strahlenden Gesichtern und der Bronzemedaille um den Hals hervor. Der Landesmeistertitel ging an das Zerbster Paar Hof/Pluhm, gefolgt vom Magdeburger Paar Etzold/Mäder.

 

Kurze Verschnaufpause für Hannes und Lea. Dann hieß es, sich der älteren Konkurrenz im Turnier der Hauptgruppe zu stellen.

 

Mit ihrer ertanzten Platzierung in der Jugendklasse und voller Ehrgeiz erreichten sie auch hier das Finale, welches sie jetzt mit der Silbermedaille beendeten und damit den Vizelandesmeistertitel ihr eigen nennen konnten.

 

Ein aufregender, langer, aber sehr erfolgreicher Tag ging damit nicht nur für die Tanzpaare zu Ende. Auch die Trainer waren mit den Erfolgen sehr zufrieden.

Und die erreichten Leistungen stärken den Ehrgeiz für die kommenden Turniere in den nächsten Wochen und Monaten.



Kaum, dass sie ihre Halbjahreszeugnisse in der Hand hielten, stand zum Ferienbeginn für das Burger Tanzpaar Hannes Ehrenbrecht/Lea Eilitz schon wieder ein „tänzerischer“ Termin in ihrem Kalender. Dieses mal ging es für die beiden nach Halle (Saale), wo das Februarturnier vom hiesigen Tanzclub ausgetragen wurde.

 

Hannes und Lea sind seit Beginn des Jahres aus den „Juniorentanzschuhen“ herausgewachsen und nun altersbedingt in der Jugendklasse am Start.

 

In Halle wurde am vergangenem Wochenende leider kein Turnier der Alters- bzw. Leistungsklasse von Hannes und Lea ausgeschrieben, jedoch nutzten die Burger ihre Doppelstartmöglichkeit und traten auf dem Hallenser Parkett gegen ihre ältere Konkurrenz, Paare der Hauptgruppe (erwachsene Paare ab 18 Jahre), an.                                Eine leichte Nervosität verbreitete sich bei Hannes und Lea und auch die mitgereisten Eltern und Trainer konnten eine gewisse Anspannung nicht verbergen.

 

Doch schon in der Präsentationsrunde, in der die Wertungsrichter einen ersten Eindruck über die tänzerische Leistung der Paare erhielten, legte sich die Anspannung.                                                                                      Zum Vorschein kam der Ehrgeiz, hier mit harmonischem Tanzen, gepaart mit einer tollen Ausstrahlung die Wertungsrichter von ihrem Können zu überzeugen. Und das sollte auch belohnt werden.

 

Nach dem ersten Tanz im Finale, Langsamer Walzer, setzten die Wertungsrichter das Burger Paar auf Platz 1. Ansporn für Hannes und Lea die nächsten vier folgendenTänze, ebenfalls bravourös zu meistern.

 

Bei der Siegerehrung dieses Turnier wurde das jüngste Paar mit dem obersten Treppchen für seine Leistung belohnt - Hannes und Lea hatten sich die Goldmedaille ertanzt.

 

Nach diesem Erfolg gab es eine kurze Verschnaufpause für die Burger, bevor sie sich dann auf die Fläche zu ihrem nächsten Turnier, dem Turnier in den lateinamerikanischen Tänzen, wagten. Und auch hier traten sie wiederum gegen Paare der Hauptgruppe an.

 

Mit dem Erfolg aus dem Standardturnier schien es als hätten Hannes und Lea Flügel verliehen bekommen.   In der Vorrunde ließen sie keinen Zweifel daran, dass sie es in´s Finale schaffen wollten.

 

Nach der Verkündung der Finalteilnehmer gab es in der Burger Ecke kein Halten mehr.                                    Auch hier hatten Hannes und Lea den Einzug geschafft und beendeten dieses Turnier mit einem beachtlichen 4.Platz.

 

Ein super Ergebnis für die Burger, denn sie tanzten an diesem Tag erst ihr zweites Turnier in ihrer neuen Leistungsklasse. und nicht nur das - sie haben hierbei einige ältere Paare hinter sich gelassen und konnten ganz „nebenbei“ auch noch wertvolle Punkte sammeln.

 

 Außerdem war es gleichzeitig eine „Generalprobe“ für die bevorstehende Landesmeisterschaft am kommenden Wochenende in Zerbst.


... einen Besuch der besonderen Art erlebten die Turnierpaare des TSC Blau-Gold Burg in den vergangenen Tagen bei einem Training in der Trainingsstätte.

Frau Pollozek von der "Kalonge-Stiftung" stand gemeinsam mit dem Vereinsvorsitzenden Henning Preisler in der Tür. Aber nicht nur, um sich das Training der Mitglieder anzuschauen, sondern auch mit einer Überraschung. Im Namen ihres Mannes Peter Pollozek, Stiftungsrat der Kalonge-Stiftung überreichte Frau Pollozek neue Trainingsjacken.Und zwar für jede Turniertänzerin und jeden Turniertänzer eine persönliche Jacke versehen mit Namen.

Große Freude und strahlende Gesichter bei den Paaren, denn im Februar starten diese zu den Landesmeisterschaften in den lateinamerikanischen Tänzen. Die einheitliche Optik der Vereinsmitglieder ist jetzt noch mehr Ansporn für das Wettkampfjahr. Und vielleicht werden die neuen Jacken ja auch die "Glücksbringer" für die Tänzerinnen und Tänzer. Natürlich wurde das restliche Training gleich im neuen Outfit und mit Stolz nach der Übergabe absolviert. An dieser Stelle sagen Turnierpaare und der Vorstand des Tanzsportclub nochmals DANKESCHÖN an Familie Pollozek für Ihre Unterstützung.